Inmigrantes de Mali que intentaron entrar a Melilla el 13-08-2014 fueron golpeados, pateados, deportados ilegalmente por la guardia civil y las fuerzas auxiliares criminales de Marruecos.
Las fuerza auxiliares criminales de Marruecos entraron en España uniformadas y con armas. Golpearon a los inmigrantes que deberían estar bajo la protección de la Guardia Civil y les hicieron pasar la frontera a golpes y patadas. La Guardia civil permaneció inmóvil, cómplices de lo que estaba ocurriendo.
¿Donde está la manipulación? from Asociación Pro.De.In. Melilla on Vimeo.
Al amanecer, con la luz, todos cesan la violencia, normalmente los militares marroquíes salen de territorio español y junto a la guardia civil adoptan una "pose" más civilizada
http://www.publico.es/actualidad/539370/el-gobierno-ve-mala-fe-en-los-videos-de-ongs-sobre-agresiones-a-migrantes-en-la-valla-de-melilla
martes, 19 de agosto de 2014
¿Quien manipula la realidad Sr. Delegado del Gobierno en Melilla?
jueves, 14 de marzo de 2013
20121130-MARRUECOS-ESPAÑA-FRONTERA-INMIGRACION-AMINA-PA-SH
Amina tiene 25 años y es de Senegal. Tuvo que dejar a su hija de cinco años en su país para comenzar su viaje hacia Europa en busca de una vida mejor. Es la única mujer del grupo de inmigrantes subsaharianos que sobreviven en el monte Gurugú, en Marruecos, a la espera de una oportunidad para poder saltar la valla que les separa de Melilla. Amina lo intentó una vez, pero fracasó. Ella y el resto de inmigrantes, entre los cuales hay menores, denuncian violencia y maltrato por parte de la policía y el ejército marroquí.
© Pedro ARMESTRE/Susana HIDALGO
Para ver el vídeo pincha Aquí: http://vimeopro.com/calamar2/1/video/54846023
martes, 15 de febrero de 2011
martes, 18 de mayo de 2010
Suspendido para marroquíes y saharauis el Derecho de Asilo en España.
martes, 16 de marzo de 2010
INQUIETANTE PORTADA DEL DIARIO MARROQUÍ "TEL QUEL" EN LA QUE APARECE HICHAM BOUCHTI.
miércoles, 10 de marzo de 2010
¡¡¡SI ESTO LO HUBIERA HECHO EL GOBIERNO CUBANO!!!
Marruecos expulsa a 26 cristianos a los que acusa de proselitismo.
El Ministerio del Interior obliga a cerrar al único orfanato gestionado por no musulmanes.
lunes, 22 de febrero de 2010
HICHAM BOUCHTI HA SIDO DETENIDO ESTA MAÑANA.
Esta mañana ha sido detenido y trasladado a Comisaría donde se le ha iniciado el procedimiento de expulsión. Horas después quedó en libertad. Durante las próximas 48 horas presentará las alegaciones oportunas al procedimiento.
domingo, 21 de febrero de 2010
CONCENTRACIÓN EN LA PLAZA DE ESPAÑA EN SOLIDARIDAD CON HICHAM BOUCHTI Y PARA QUE NO SEA EXPULSADO A MARRUECOS.
20 de febrero del 2010 Hicham Bouchti
Cargado por fronterasurmelilla. - Videos de noticias recién publicadas.
lunes, 15 de febrero de 2010
martes, 9 de febrero de 2010
miércoles, 3 de febrero de 2010
HICHAM BOUCHTI: QUINCE DÍAS DE HUELGA DE HAMBRE.
15 días de huelga de hambre: El caso de Hicham Bouchti
Cargado por fronterasurmelilla. - Las últimas noticias en video.

VER NOTICIA EN EL DIARIO: GARA
lunes, 1 de febrero de 2010
HICHAM BOUCHTI: TRECE DÍAS DE HUELGA DE HAMBRE Y MORAL ALTA.
Hicham Bouchti 13 días en huelga de hambre
Cargado por fronterasurmelilla. - Videos de noticias recién publicadas.
miércoles, 20 de enero de 2010
HICHAM BOUSTI, SOLICITANTE DE ASILO EN ESPAÑA, SE DECLARA EN HUELGA DE HAMBRE.
Hicham Bousti, anteriormente miembro de las Fuerzas Auxiliares de Marruecos y del Servicio de Infomación militar, solicitó asilo en España hace 8 meses.
viernes, 18 de diciembre de 2009
viernes, 11 de diciembre de 2009
Escalada de represión en el Sáhara Occidental. El gobierno marroquí pierde sus aires afrancesados y enseña su verdadera cara.
Aminatou Haidar, Con el viento de cara from comunicast.es on Vimeo.
martes, 17 de noviembre de 2009
IGNACIO CEMBRERO: Látigo para Cuba, bálsamo para el Magreb
jueves, 5 de noviembre de 2009
ARTÍCULO DE FENNA BUSMANN PUBLICADO EN LA UNIVERSIDAD DE HAMBURGO.
„Sie fangen wieder damit an, Kinder abzuschieben.
Gestern haben sie drei Jungen zwischen 11 und 13 nachts aufgegabelt und über die Grenze nach Marokko gebracht.“
Wo sind wir denn hier, denke ich mir als ich diese Nachricht empfange.
Wir sind in Melilla, eine Stadt, die an der Mittelmeerküste Marokkos liegt und seit 1497 politisch zu Spanien gehört. Eine Enklave. Auf verschiedenen Tourismusseiten wird Melilla „Das Tor Afrikas“ genannt. Ca. 69.000 Menschen leben hier, die Stadt ist 12 km2 groß und umgeben von einem 12 km langen Zaun. Dieser misst sechs Meter und ist umwickelt mit Nato-Draht. Gehe ich auf „meiner“ Seite des Zauns entlang, so sehe ich auf der anderen Seite Marokko.
Sehe ich den Unterschied zwischen Europa und Afrika? Zunächst fallen mir nur die Unterschiede an Uniformen und Waffen der marokkanischen Soldaten gegenüber der spanischen Guardia Civil auf: Alle 50 m steht ein Marokkaner, wedelt mit seinem Maschinengewehr oder einem Schlagstock, der an der Spitze mit Stacheln versehen ist. Auf „meiner“ Seite patroulliert die Guardia Civil in glänzenden Geländewagen am Zaun auf und ab, ausgestattet mit Waffen, wie wir sie von der Polizei kennen.
Nur drei Meter voneinander entfernt ist der Auftrag der Spanier und der Marokkaner der gleiche: Schütze den Zaun. Er muss seine Funktion erfüllen.
Klartext: Lass die Menschen, die aus Ländern südlich der Sahara kommen und die sich hier in den Wäldern des Berges Gourougu (gleich im Rücken der marokkanischen Soldaten) versteckt halten, nicht passieren, lass sie nicht nach Europa vordringen, genauso wenig wie die Marokkaner, die dies versuchen könnten.
Das verstehe ich nicht. Warum sichern die Marokkaner diesen Zaun? Diesen Zaun, der doch mit seinem Stacheldraht, seiner Höhe und der dadurch vermittelten Aggressivität so sehr ein Sinnbild der Politik Brüssels bietet und ihre eigenen Leute benachteiligt.
„Sie werden bezahlt.“
Ich erfahre, dass die EU in diesem Jahr beschlossen hat, Marokko 67.625.000 € für den „Luttre contre les migrations illégales“ (Kampf gegen die illegale Migration) zu zahlen.
Es ist ganz einfach.
Nachdem das marokkanische Militär den europäischen Auftrag unterstützt, ist es fast unmöglich, mit nur einem gebrochenen Bein (vom Aufprall auf spanischem Boden aus sechs Metern Höhe) den Zaun zu überqueren. Ein Migrant muss nun Schlagstock, Gewehrkugeln und Gummigeschosse fürchten, wenn er nach Europa einreisen möchte. Geschossen wird durchaus häufiger als es die Behörden im Nachhinein zugeben und die Bewohner Melillas berichten aus Zeiten, in denen nachts Maschinengewehrsalven vom Zaun her ertönten. Das war 2005. 2006. Manchmal auch heute noch.
Eine andere Möglichkeit in die Stadt zu gelangen, ist es, sich im Laderaum eines Lastwagens zu verstecken und zu hoffen, unentdeckt über die Grenze zu kommen. Hiervon wird die Mehrheit der Migranten durch hochtechnische Sensoren abgehalten, die anzeigen, wie viele Herzen in dem jeweiligen Wagen schlagen.
Alle Erwachsenen, die es nach Melilla schaffen, müssen sich bei der Polizei melden und dann auf einen Platz im staatlichen Auffanglager CETI hoffen. Von dort stellen sie einen Asylantrag und dann warten sie. Normalerweise gilt in Spanien die Regel, dass man lediglich 45 Tage in einem Asylbewerberheim festgehalten werden darf. Danach ist man frei zu gehen, wohin man möchte.
Auch hier im spanischen Afrika gilt dies. Aber es ist dennoch anders. Wo soll man auch hin? Hinten Marokko, von dort ist man gekommen, vorne das Mittelmeer. Una cárcel con un patio grande. Ein Gefängnis mit großem Garten.
Der dritte Weg führt übers Meer. Meist wird er von Kindern gewählt. Sie schwimmen.
Sie erzählen mir, dass es ca. eine Stunde dauert, über diesen Weg zu kommen. Wenn ich sie frage, ob das nicht gefährlich ist, antworten die Jungs häufig „Nöö, das geht schon, das hab ich schon öfter gemacht.“
Kinder unter 18 darf man nicht abschieben, da sind sich die Mitgliedsstaaten der EU einig. Wieso müssen sie dann öfter schwimmen, wenn sie nicht abgeschoben werden dürfen?
Das oben auszugsweise aufgeführte Gespräch beschert mir auch hierüber Klarheit: So selbstverständlich dieses Abschiebeverbot auch zu sein scheint. Es ist es nicht. Nicht hier.
Hier werden Kinder nachts auf der Straße nach ihrer Dokumentation gefragt. Normal. Die tragen sie bei sich, mit Geburtsdatum und Angabe über ihren Wohnort. Vorbildlich. Sie wohnen im staatlichen Kinderheim. Unter diesen Umständen ebenfalls normal. Doch was dann passiert, ist rechtswidrig: Die Beamten lassen die Kinder in ihren Dienstwagen steigen und fahren los, durch die schlafende Stadt. Nach höchstens 10 Minuten dürfen die Kinder wieder aussteigen und die Beamten drehen ihnen den Rücken und fahren zurück nach Spanien. Normal, würden einige vielleicht auch dazu sagen.
Aber keiner sieht´s.
Die meisten der Bewohner des staatlichen Kinderheims ziehen jedoch auf dem normalen Wege aus: Am 18.Geburtstag werden sie auf die Straße gesetzt. Ohne Bleibe, ohne Geld, ohne Aufenthaltsgenehmigung.
Drei Monate haben sie dann Zeit, um eine neue Aufenthaltserlaubnis zu beantragen.
Der Berg von Papierkram, den es einzureichen gilt, wächst von Behördengang zu Behördengang. Jedes Mal, wenn ein marokkanisches Kind mit den von ihm verlangten Unterlagen und neuer Hoffnung an den Tresen der „Oficina de extranjería“ tritt, wird ihm mit Abneigung in den Augen und ohne die Bereitschaft, auch nur ein kleines wenig langsamer zu sprechen, auferlegt, ein erneutes Papier einzureichen – selbst wenn dies für die Bearbeitung des Falles mehr als irrelevant ist. Sogar die frühere Aufenthaltserlaubnis aus den Tagen, in denen das Kind auch auf Papier noch Kind war, wird häufig verlangt. Und das nur, um dann Monate später, am Ende des Bearbeitungsprozesses, eben diese alte Genehmigung sehen zu wollen mit dem Hinweis, dass ohne Vorlegen der alten auch die neue nicht ausgestellt werden kann.
So scheitern monatelange Behördengänge, zu denen sich ein marokkanisches Waisenkind erstmal allein durchringen und für die es die nötigen Verwaltungsgebühren auftreiben muss, in letzter Minute – und das meist zu Unrecht.
Die, die hier nach ihrem Auszug aus dem Kinderheim in Felshöhlen am Meer oder auf der Straße leben, träumen von einem besseren Leben, von einer Zukunft. Dafür lassen sie alles zurück. Ihr Zuhause, ihre Familien, ihre Sprache. Und die, die tatsächlich eine Aufenthaltsgenehmigung erlangen, verlassen Melilla mit dem großen Boot, das sie auf das europäische Festland bringt.
Normalerweise kehren sie nach einigen Jahren zurück. Zurück nach hause. Zurück durch „das Tor Afrikas“, das sich nur zur einen Seite hin öffnen lässt.
Fenna es estudiante de Derecho y cooperante de PRODEIN
domingo, 11 de octubre de 2009
EN RECUERDO DE LOS JÓVENES ASESINADOS EN LA VALLA DE MELILLA Y CEUTA EN EL 2005
Cuatro años después de los asesinatos en las vallas de Ceuta y Melilla la impunidad es la única consecuencia. De las decenas de muertos y desaparecidos (tan solo en la valla) solo conocemos dos sentencias judiciales: una marroquí que señala a agentes españoles como causantes de la muerte de un camerunés y otra española que señala a agentes marroquíes como causante de la muerte de otro joven, también camerunés.
ARTÍCULO Y VÍDEO SOBRE K. Y L. PUBLICADO POR PEDRO SIMÓN EN EL MUNDO
http://www.elmundo.es/elmundo/2009/10/10/espana/1255206627.html
Los dos llegaron a Melilla con el aliento de un monstruo detrás.
El de ella tenía la cara de un marido viejo que le babeaba borracho cada noche encima; la mujercita como saco de boxeo del bruto, la vida a la sombra y sin aire tras una celosía de mierda.
El de él traía el antifaz de la parca; el chaval con la sartén entera del Sáhara a la espalda friendo durante meses, el hartazón de un tapón de agua al día para no dejarse morir en el desierto.
Así que anduvieron y anduvieron escapando del monstruo y se encontraron vivos. Ella llegaba desde Nador (Marruecos) y él llegaba desde Sangrur (La India). Ella es musulmana y él es hindú. En otras circunstancias, esta barriga sin papeles de siete meses que acariciamos debería ser una buena noticia. Welcome to Melilla.
–¿Y si te toca volver?
–No, no, no. No puedo volver. No voy a hacerlo. Embarazada fuera del matrimonio, sin ser él musulmán... No puedo.
–¿Por qué?
–La ley dice que tendría que ir a la cárcel. Mi hermano tendría derecho a matarme.
El empujón al mar de tiburones les llegó hace bien poco desde esta parte de la frontera. Fue el 28 de septiembre cuando el Ministerio del Interior le denegó la solicitud de asilo por considerar esta historia «manifiestamente inversosímil». Entonces le dieron 15 días para que abandonara España. Al otro lado de la valla espera Marruecos.
El artículo 490 del Código Penal marroquí recoge penas hasta de un año de prisión para los que tengan una relación «perversa» fuera del matrimonio. El artículo 454 establece dos años de cárcel para la que aborte. El precepto 39.4 del Código de Familia prohibe el casamiento de una musulmana «con un hombre de otra confesión religiosa». ¿Y entonces? El futuro es una panza tibia como sol de mayo, y no hay religión, ley o cepo que se le ponga por medio a unos amantes cuando corren con pies descalzos.
Antes de conocerse la existencia era otra cosa, claro. En sus casas tenían mucho más y hasta calzaban botas de siete leguas, pero la vida era mucho menos.
Algo de eso sabe K., la pequeña en aquella casa de Bernarda Alba de Nador donde cuatro hermanos varones y una madre viuda se tragaron la llave del candado. «No salgas, K.». «No te quites el pañuelo, K.». «K., no enseñes el pelo». «K., no se te ocurra salir sin chilaba». La estampa de la reclusa era la de una joven en penumbras que no sabía leer ni escribir, pegada a aquella radio que era el mundo entero.
La casaron un mal día de 2004 con un vejestorio desdentado que la reventaba a golpes y a patadas como a un galgo flaco. «Siempre me pegaba, todos los días me pegaba. Venía borracho, se drogaba con pastillas, no lo podía aguantar». Así que le fue con el cuento al hermano.
–¿Y qué crees que te va a pasar, eh? Eres su mujer. Tienes que aguantarte.
Lo dejó, logró el divorcio, volvió a casa, donde le recriminaron sus ínfulas de libertad («haces lo que te da la gana, así te va»), y K. marcó en el mapa Melilla con un círculo rojo. Cruzó la frontera y el pañuelo cayó.
No lo recogió.
No se agachó a recogerlo.
No se volvería a agachar jamás.
«Es muy duro no poder hacer lo que quieres. En Melilla hacía lo que soñaba. Trabajaba en una casa limpiando y vivía con unas amigas. Me quité el pañuelo. Aquí soy libre y como realmente me siento. Una tarde fui a bañarme a la playa después de trabajar. Allí le conocí...».
El hermano se enteró del noviazgo con el hindú y cruzó la frontera con el puño prieto a la caza de la impura. «Ha estado preguntando en casa y en el trabajo, vete», le decían. Como un conejo asustado tiró al monte, y allí en el chamizo K. se hizo un ovillo mudo y suscribió un juramento. Había perdido el empleo. Había perdido su plaza en el piso. Lo había perdido todo. Nadie le iba a robar el niño.
«Si el Gobierno me dice que me tengo que ir, tendré que irme sola. Él no tiene papeles y le puede coger la Policía marroquí… Dios nos dice que nos queramos, que nos casemos. Él tiene corazón como yo, sangre como yo, dos ojos, manos, tiene piernas como yo. Míralo. Somos iguales. Su religión no me importa; yo lo quiero a él».
Él es L., 23 años y papá a la vista. En La India era agricultor, de esos que llevan las manos roturadas de tanto escarbar. Su padre tuvo que vender la mitad de la tierra para pagarle un avión hasta Mali. Tardó ocho meses en llegar a Melilla, corrió en Argelia, se escondió en Marruecos y tuvo miedo siempre. Hay una imagen en el desierto que la lleva taladrada en la mente: 24 tipos como él, perdidos en mitad de la nada durante meses, con sólo 20 litros de agua. Su padre, que va a vender la otra mitad de la tierra que le queda porque se le casa la hija…
«Desde que vine, hace cuatro años, estoy en el Ceti [Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes]. Aquí me he sacado el título de hablar español. No me sale trabajo. Lo único, limpiar coches. Por lo que quieran darme… Un día, cuando salía de limpiar, fui a bañarme a la playa. Allí la conocí…».
El vientre crece, el nido va cobrando forma y el parto será en enero. Aunque le hayan denegado el asilo, a K. la dejan seguir estando en el Ceti junto a L. Se les ve de la mano siempre, ni que estuvieran enamorados. Y hay quien no entiende a cuento de qué siguen mentando al Altísimo.
«Hablamos mucho cuando estamos solos. Siempre pensando en Dios. Si nos cierran una puerta, Dios nos abrirá otra».
Ah, la puerta. La única abierta hasta la fecha es el recurso promovido por la asociación Pro Derechos de la Infancia y presentado ante el Ministerio del Interior. En el escrito se recuerda que la denegación de asilo definitiva «producirá un gravísimo riesgo para la gestación y para la salud de la madre». El Gobierno de Melilla (PP) ha pedido que se reconsidere el asunto, el Colegio de Abogados de la ciudad autónoma ha salido a respaldar a la pareja y el Defensor del Pueblo empieza a hacer preguntas. Responde el delegado del Gobierno, Gregorio Escobar, que «se están cumpliendo todas las garantías», que habrá que esperar la respuesta al recurso.
Lo poco que tienen L. y K. ya lo andan apostando al todo o nada: 10 euros gastados el otro día en ropa de recién nacido, que no le falte al bebé... En el mercadillo compraron pantaloncitos de felpa, camisetas y un gorro. Ni rosa ni azul. Sino de muchos colores, cuentan. Porque al menos hay tres certezas. La primera es que será niño. La segunda es que se llamará Vikramjeet. La tercera es que sus padres le dejarán elegir color y ser de la religión que quiera.
Es L. quien se anima a hablar esta vez. Poniendo la mano sobre esa proa de vientre con la mirada bobalicona del padre primerizo.
–Después de cuatro años soñando, esto es otro sueño. Ese sueño es el hijo.
Ahí fuera de la chabola corren las ratas y la basura ramonea en los tobillos a cada paso.
Dentro hay dos convidados de peluche que aguardan noticias del crío como en la sala de espera de un paritorio: una rana de trapo y un perro con motas. Si mamá tiene que volver sola a Marruecos, si viene el monstruo aquel, el crío les va a arrancar los ojos de plástico para no ver.
viernes, 9 de octubre de 2009
CARTA DE APOYO A K. y L. ¡¡¡URGENTE!!!






